Stromspartipps für die Heizung

Heizen und Lüften

Viel Energie wird verschenkt, wenn die Heizkörper mit Möbeln zugestellt sind. Dadurch staut sich hinter den Möbeln die Wärme und erreicht gar nicht den Raum. Damit nicht zu viel Energie in die Umwelt abgegeben wird, ist darauf zu achten, dass die moderne Fenster eingebaut sind. Lüften Sie die Räume nur Stoßweise, maximal 10 Minuten. Der richtige Zeitpunkt für den kompletten Luftaustausch ist dann erreicht, wenn sich auf den Außenseiten der Fenster kein Beschlag (Kondenswasser) mehr befindet.

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Raumtemperatur

In deutschen Haushalten ist die Raumtemperatur in der Regel zu hoch eingestellt. Jedes Grad mehr kostet mehr Energie. Für den Wohnbereich reicht 20-22 °C. Für Korridor und Schlafzimmer ist 18 °C angebraucht. Im Badezimmer darf es auch etwas mehr sein. Die Raumtemperatur kann auch weiter begesenkt werden, wenn man sich zu hause mit Pullover hinsetzt. Dadurch wird das Sparpotential noch mal größer.

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Aquariumheizung

Achten Sie beim Aquarium darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist. Das spart Energie. Deshalb sind regelmäßige Temperaturen angebracht.

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Dachrinnenheizung

Dachrinnenheizungen schützen bei kalten Wetterbedingungen vor Frostschäden. Da sie sehr stromintensiv sind, sollte die Heizung nur gezielt eingeschaltet werden.

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Im Winter: Warmes Wasser nicht abfließen lassen

Die Wohnung kann indirekt mit Warmwasser geheizt werden. Lassen Sie das warme Wasser nicht gleich abfließen. So halten Sie die Wärme in der Wohnung. Nach dem Baden bzw. Duschen nicht das Fenster öffnen, sondern die Badezimmertür. Das Verfahren sollte aber nicht in Wohnungen angewandt werden, die ohnehin feucht sind – Schimmelgefahr.

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Klimatisierungsgeräte

Klimatisierungsgeräte verbrauchen sehr viel Energie. Effektiver ist es, wenn die Wohnung gleich so angelegt wird, dass man darauf verzichten kann.

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