Stromspartipps für die Küche
Nur mit Deckel kochen
Beim Kochen geht viel Energie verloren, wenn Sie auf den Topf keinen passenden Deckel machen. Es verkürzt sich dadurch auch die Garzeit. Ein schräges auflegen des Deckels bringt keinen Energie-Spar-Effekt.
Wenig Wasser verwenden
Je mehr Wasser in den Topf gefüllt wird, desto mehr Energie wird benötigt, um das Wasser auf Temperatur zu bringen. Nutzen Sie möglichst wenig Wasser. Ein netter Nebeneffekt: Das Wasser wird auch schneller warm.
Mit Schnellkochtopf die Kochzeiten verkürzen
Bei langkochenden Speisen lohnt sich die Verwendung eines Schnellkochtopfes. Dieser kann bis zu 80% Zeiz und 30-60% Strom sparen.
Mikrowelle wärmt geringe Mengen schnell auf
Für das Erwärmen kleiner Mengen bereits zubereiteter Speisen ist eine Mikrowelle zu bevorzugen.
Toaster statt Backofen
Beim Aufbacken von Brötchen oder anderem Backwerk kann man Energie sparen, wenn man den Toaster verwendet. Alternativ geht auch ein Mini-Backofen. Der große Backofen frisst nur unnötig Strom, wenn dieser komplett aufgeheizt werden muss.
Kein Vorheizen bei Backöfen
Auch wenn es immer noch oft auf den Verpackungen steht, aber das Vorheizen des Backofens ist völlig unnötig und frisst nur unnötig Strom.
Induktionskochen
Verwenden Sie einen Induktionsherd. Dieser heizt die Kochplatten sehr schnell auf. Das spart bis zu 25% der Energie. Da die Hitze direkt in den Kochtöpfen erzeugt wird, ist der Kochvorgang auch erheblich schneller. Es geht auch weniger Hitze verloren.
Kochen mit niedrigem Energieverbrauch
Der Energieverbrauch beim Kochen lässt sich senken, wenn Sie 10 bis 15 Minuten vor Kochende auf eine niedrige Stufe zurückschalten. Wenn Sie Töpfe mit Sandwichböden verwenden, können Sie den Herd sogar komplett ausmachen.
Küchengeräte mit Handbetrieb verwenden
Auch wenn es bequem ist, aber elektrische Küchenhelfer wie Dosenöffner, Brotmesser oder Saftpresse benötigen beim Betrieb Strom. Dieser lässt sich einsparen, wenn man Geräte mit Handbetrieb verwendet.
Küchengeräte zur Wassererwärmung benutzen
Wasser wird effektiver in Küchengeräten erwärmt als auf der Herdplatte. Kaffeemaschine, Wasserkocher oder Eierkocher können beim Strom sparen helfen-
Tiefgefrorenes schonend auftauen
Holen Sie die Tiefkühlkost rechtzeitig aus dem Tiefkühlfach und lassen es bei Zimmertemperatur auftauen. Sie sparen sich dadurch beim Zubereiten die Energiemenge für das Auftauen. Sie können auch das Tiefkühlkost im Kühlschrank auftauen lassen. Sie haben dadurch noch einen weiteren Spareffekt, da der Kühlschrank durch die Tiefkühlkost zusätzlich gekühlt wird.
Warmhalteplatten sind out
Warmhalteplatten und Tassenheizungen verbrauchen sehr viel Strom. Frischer Kaffe schmeckt ohnehin besser.


